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Früher Englischunterricht für Kinder

Let´s speak english” und „Früher Englischunterricht für Kinder lohnt sich” sind zwei Artikel, die die Empfehlungen von Prof. Heiner Böttger, Professor für Englischdidaktik an der Katholischen Hochschule Eichstätt zusammenfassen. „Let´s speak english” wurde am 07.05.2009 auf der Webpage Suddeutsche.de veröffentlicht und „Früher Englischunterricht für Kinder lohnt sich” wurde am gleichen Tag in der Webpage RZonline veröffentlicht.

Prof. Böttger kritisiert die Qualität und Quantität des Englischunterrichts in der Grundschule und fordert einen deutlich besseren Unterricht.

Nach Meinung von Prof. Böttger wüssten viele Lehrer nicht oder nur sehr eingeschränkt, wie der Englischunterricht für Grundschüler aussehen sollte. Er meint auch, dass man mit dem Unterricht viel früher als in der fünften Klasse anfangen sollte. Er kritisiert gleichfalls, dass in der fünften Klasse das Niveau „nach unten” ausgeglichen wird, da einige Kinder schon viel Englisch in der Grundschule hatten, und andere weniger. Dadurch werden die unterschiedenen Niveaus der Kinder ignoriert. Er empfiehlt einheitliche Bildungsstandards für den Englischunterricht.

Prof. Böttger empfiehlt gleichzeitig den Eltern von Grundschulkindern, diese durch Auslandreisen, Hörbücher, Bilderbücher, Lieder und ähnliches viel früher als bisher mit Englisch in Kontakt zu bringen.

Und diese Artikel zu lesen, klicken Sie hier und hier.

Zweisprachigkeit – Chance oder Risiko?”

„Zweisprachigkeit – Chance oder Risiko?”, ist ein Artikel, der in der Webpage ArteTV veröffentlicht wurde.  In diesem Artikel werden die Ergebnisse einer Studie mit Forschern aus Basel weitergegeben. Sie untersuchten zwei Gruppen von Probanden: die früh Mehrsprachigen (vor dem 3. Lebensjahr) und die später Mehrsprachigen. Die Forscher sind zu dem Ergebnis gekommen, dass diejenigen, die mehrere Sprache gleichzeitig vor dem dritten Lebensjahr erlernen, ein neuronales Netzwerk für alle Sprachen nutzen und so effektiver mit dem Gehirn arbeiten.

In diesem Artikel wurde auch untersucht, wie Kinder richtig lernen, und es wird den Eltern empfohlen, mit ihren Kindern nur in ihrer Muttersprachen zu sprechen und somit keine Fehler weiter zu geben, wie es beim „künstlichen” Nutzen einer Nicht-Muttersprache passieren würde.

Diese Artikel stellt auch fest, dass die Mehrsprachigkeit keine Sprachstörungen auslösen kann und dass nur 5% alle Kinder, egal ob sie bilingual aufwachsen oder nicht, eine Sprachstörung entwickeln.

Um der gesamte Artikel zu lesen, klicken Sie hier.

Kinderbücher. Instrumente zur Stimulation des Erlernens der Sprache bei Babys und zweisprachigen Kindern

Wenn es irgendeine Übereinstimung der Autoren über die bilinguale Erziehung gibt ist es die Tatsache, dass die Bücher für Kinder eine grundlegende Rolle in der Stimulation des Erlernens der Sprache darstellen. Dieser Artikel möchte sich in diesem Rahmen bewegen und den Eltern konkrete Vorschläge machen.

Auf der Suche nach der richtigen Lektüre für meine Kinder habe ich mir in vielen Buchhandlungen und Büchereien die Auswahl an Kinderbüchern angesehen. Das Angebot ist groß und man fühlt sich verloren in einem Meer von Informationen. Um zu wissen, welche Bücher man kauft, müssen wir uns zuerst darüber klar sein, warum wir unseren Kindern Bücher vorlesen und natürlich über die Vorteile, die sie in den einzelnen Entwiklungsphasen unseren Kleinen geben.

Dieser Artikel teilt sich in 4 Teile auf:

I. Kinderbücher für Babys und Kleinkinder von 0-3 Jahren.

II. Kinderbücher für Kinder von 3-6 Jahren

III. Kinderbücher für Kinder von 6-12 Jahren

IV. Zweisprachige Kinderbücher

Teil I. Kinderbücher für Babys und Kinder von 0-3 Jahre

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Warum Kinder früh Englisch lernen sollten

“Warum Kinder früh Englisch lernen sollten” ist der Titel eines Artikels von Steffen Fründt aus dem Jahr 2007, der in der Internetseite Weltonline veröffentlicht wurde. Dieser Artikel beschäftigt sich mit der Problematik des Mangels von zweisprachigen Kindergärten und Grundschulen in Deutschland.

Dieser Artikel betont immer wieder die Vorteile der frühzeitigen Spracherziehung und erzählt aber auch über die Schwierigkeiten der Schaffung von mehr Bildungseinrichtungen. Ein wichtiges Problem liegt in den Vorurteilen der Gesellschaft über dieses Thema.

Kritisiert wurde auch das allgemeine Konzept von einer Stunde klassischen Sprachunterrichtes ab der 1. oder 3. Klasse. Empfohlen wird eher das spielerische und intensive Lernen und man sollte viel früher anfangen.

Mehr zu diesem Artikel hier

Die Vorteile der frühzeitigen Spracherziehung

Die Vorteile der frühzeitigen Spracherziehung sind in einem Artikel von Irena Köstenbauer dargestellt, der in der Internetseite English for Kids veröffentlicht wurde. Sie erzählt über die vielfältigen Vorteile der frühzeitigen Spracherziehung und welches das beste Alter ist, um mit der Sprachförderung anzufangen. Dieser Artikel empfiehlt für Kinder, die nicht bilingual erzogen sind, das Alter zwischen 4-6 Jahren, mit dem Unterricht anzufangen, da in diesem Alter die Phase der Grundlegung der Muttersprache abgeschlossen ist und die Gehirnentwicklung in diesem Alter das Erlernen der Sprachen begünstigt.

Dieser Artikel erzählt auch, dass man als Eltern nicht die gleichen Erwartungen haben kann, wie bei bilingualen Kindern. Betrachtet man die Anzahl der Stunden am Tag, die sich das Kind mit der zweiten Sprache beschäftigt, so ist das Verhältnis zur Muttersprache 85:1. Wichtig ist auch hier zu berücksichtigen, dass Kinder schneller lernen, aber auch sehr schnell vergessen, daher ist ein kontinuierlicher Lernprozess optimal.

Mehr zu diesem Artikel hier.

Bilinguale Erziehung- Wer hat Erfahrungen?

Unter diesem Titel hat eine Frau auf der Internetseite Portugalforum um Hilfe gebeten, weil das Kind, damals 2,5 Jahre alt, nicht auf portuguiesisch antwortete sondern fast nur auf deutsch. Die Diskussion fand statt zwischen März und April 2008 und dies umfaßt mit zahlreichen echten Beispielen die wichtigsten Aspekten über das Thema.

Hier können Sie mehr über diese Diskussion erfahren.

Mehrsprachige Erziehung

“Mehrsprachige Erziehung” ist der Titel eines Artikels von Hannelore Grisko-Kelley, der in der Internetseite Urbia.de veröffentlicht wurde.

Dieser Artikel erinnert uns daran, dass der Erfolg der mehrsprachigen Erziehung eine Sache der Motivation ist, und dass eine liebe Omi Wunder für die Aktivierung einer Sprache bewirken kann. Er spricht aber auch von negativen Faktoren, die die Motivation, eine Sprache zu lernen, mindern, weil z. B. diese Sprache in der Gesellschaft nicht anerkannt wird. Die Autorin stellt uns die kritische Frage, ob ein Kind, das Deutsch-Englisch spricht, mehr bewundert wird als ein Kind, das Deutsch-Türkisch spricht.

Dieser Artikel betont auch, wie wichtig es ist, dass die Eltern ihre Muttersprache so gut wie möglich sprechen, um dem Mangel an Sprachkompetenz gegenüber dem Kind vorzubeugen. Dieser Artikel erzählt auch, dass eine volle Zweisprachigkeit kein automatischer Prozess ist, sondern dass auch Probleme eintreten können. Trotzallem kann eine bilinguale Erziehung den Kindern viele Vorteile bringen, wie zum Beispiel die Offenheit gegenüber dem “Anderen”, sowie die Neugier auf eine andere Kultur und die Möglichkeit, die Sprache nicht als Barriere sondern als Horizonterweiterung zu erleben.

Mehr zu dem Artikel hier

Mommy, my Knee tut weh

Dieser Artikel wurde am 26.12.2007 in Spiegel Online veröffentlicht und bezieht sich auf ein Interview von Nicola Köpelikilinc, Psychologin und Fachreferentin für Sprachförderung der Stadt Hanau.

Es enthält die wichtigsten Argumente über Vor- und Nachteile der mehrsprachigen Erziehung. Aber noch wichtiger ist die Aussage, dass die mehrsprachige Erziehung nur funktionieren kann, wenn das Kind eine emotionale Bindung zwischen einer Person und einer Sprache herstellen kann.

Die Frau Köpelikilinc erinnert die Eltern daran, dass die Sprache ganz locker immer wieder benutzt werden muss, nur so ist das Kind fähig diese langsam anzunehmen. Sie warnt die Eltern auch vor zu hohen Ansprüchen, die zu einem übermäßigen Lernstress des Kindes führen können.

Weitere Informationen zu diesem Artikel hier

Notenmax

Notenmax ist eine der Lieblingsseiten meiner Kinder – die Farben, die Lieder, die tolle kindgerechte Animatione. Hier dreht sich alles rund um die Welt der Musik.

Diese Seite ist eine gute Unterstützung der ersten musikalischen Kenntnis in der Welt der Noten und der Musikinstrumente. Es ist aber auch ein sehr hilfreiches Mittel, um die Lust an der deutschen Sprache zu wecken, das Hören zu trainieren und neue Vokabeln zu lernen. Diese Seite ist ein Besuch wert.

Und Sie, können Sie auch eine Kinderseite empfehlen?

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